Innenausbau - Wasserversorgung
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Hier die erste Variante des Ausbaus der Wasserkiste für den Discovery.
Da der Wasserschlauch sich bei den vorherigen Versuchen nicht immer richtig in die Kiste schieben ließ, musste nun ein alter Staubsauger dran glauben und die Elektrokabelvonalleineaufrollhilfe wurde transplantiert. Noch ist es nicht fertig, aber die Ergebnisse werden besser.
Fangen wir von vorne an:

Zualler erst musste mal eine Schablone für die Ausbuchtung in dem Radkasten links angefertigt werden. Es sollte optimalerweise möglichst viel Raum genutzt werden ohne die Mitte nach rechts zu überschreiten. Hier sollte es noch möglich sein, den hinteren Sitz zu nutzen.

Das ganze aus Siebdruck (12mm) gefertigt sieht dann so aus.

Die Front des späteren rechten Teils mit der Brause (links oben) und den Ventilen um die Ansaugquelle für das Wasser und den Bypass für den Katadynfilter zu wählen (rechts die drei Vierkant-Bolzen). Die Messingkupplung dient als Anschlußmöglichkeit für einen Schlauch mit Saugkorb um Wasser in den internen Tank zu saugen. Der Schalter dient als zusätzliche Sicherheit, um die Pumpe trotz den automatischen Druckschalters noch ausschalten zu können.

Das Ganze noch mal von oben. Die Verhältnisse sind recht beengt, da ich nicht unnötig Platz verschenken wollte.

Pumpenraum mit einem vorläufigen Grob-Filter (Ansaugfilter für die Pumpe). Dadurch, dass der Filter nur geöffnet und gereinigt werden kann, wenn man die Leitung mitbewegt, ist er völlig ungeeignet. Ein andere Filter ist schon unterwegs.

Verrohrung zu dem Katadyn-Filter (Filterelement Superdyn: Keramik mit Aktivkohle).

Hier ohne Verrohrung aber mit aufgesetztem Filterdeckel.

Die erste Variante der Schlauchaufwicklung. Leider funktioniert es so einfach nicht. Der Schlauch knickt beim Aufwickeln immer mal wieder und lässt sich dann nicht oder nur schlecht wieder heraus ziehen. Da muss noch was anderes her.

Dies ist die derzeitig aktuelle Lösung. Zwar noch nicht ganz fertig, aber wie schon gesagt etwas vielversprechender.

Um die Aufwicklung auf der Rolle zu realisieren, musste eine abdichtende aber bewegliche Anschlußmöglichkeit geschaffen werden, die die Bewegung der Haspel zulässt. Außerdem musste aus der Achse der Haspel heraus der Schlauch sehr eng um dieselbe Achse geführt werden. Dafür musste dieser Winkel-Schlauchanschluß noch einen zusätzlichen Winkel erhalten.







